Beschreibung
Im Dorf São Pedro verfolgten Geschichten über ein Geisterpferd die Bewohner seit Generationen. Es wurde gesagt, dass bei Einbruch der Dunkelheit ein Wesen aus ätherischem Licht im Nebel erschien und mit einer Mähne galoppierte, die aus Sternen zu bestehen schien. Die Mutigsten versuchten, näher zu kommen, wurden aber mit einem schaurigen Wiehern begrüßt, das in der Dunkelheit widerhallte und ihnen das Blut in den Adern gefrieren ließ. Eine junge Frau namens Clara war von den Berichten fasziniert und beschloss, Nachforschungen anzustellen. In einer Vollmondnacht wagte sie sich, nur mit einer Taschenlampe bewaffnet, in den Wald. Als er das Pferd fand, wurde ihm klar, dass es nicht nur ein Spuk war, sondern die Seele eines verlorenen Ritters, gefangen zwischen den Welten, auf der Suche nach Erlösung.






